Slartibartfass

Kapitel VI: Melancholie (Tagtraum) Lyrics
[EINE SCHWARZ VERHLLTE GESTALT:]
Die Sonne frbt sich blutig rot,
Das Ende unaufhaltsam naht

[PROTAGONIST:]
Wer brachte uns in solche Not?

[EINE SCHWARZ VERHLLTE GESTALT:]
Der Mond beging die Schreckenstat

[DAS ORAKEL:]
Ein Wand'rer, der die Nacht erhellt
Wird abgeschmackt vom Stacheldraht,
Erleuchtet nicht mehr diese Welt,
Folgt nun einem fremden Pfad

[EINE SCHWARZ VERHLLTE GESTALT:]
Nicht wissend, welche Kraft ihn lenkt
Verschlingt der ther sein Gesicht
In Sphren, die der Mensch nicht kennt,
Bricht sich schemenhaft dunkles Licht

[DAS ORAKEL:]
Und auch die Sterne werden bleich
Angewidert vom Verrat,
Der in der Nacht zu Tage trat,
Erlschen sie in jenem Reich

Wenn kein Gestirn mehr brig ist
Zerbricht zuletzt das Sonnenrad
Und erntet so die gilt'ge Saat
Dessen, was du heute bist

[EINE SCHWARZ VERHLLTE GESTALT:]
Zurck bleibt nichts, als schwarzes Eis
Und Trmmer einer heilen Welt
Schwarz verhllt das reine Wei,
Als der Schein in sich zusammenfllt




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