Nebel verdunkeln den stillen Wald,
einsam steht das Schilf in trber Nacht.
Das Moor liegt kalt und dumpf,
ein blaues Feuer sich im Sumpfe verirrt.
Geister schweben ber das feuchte Ried,
streifen die kahlen Zweige.
Die Dunkelheit singt ihr Lied der Trauer,
der Tag senkte sich still zur Neige.
Ist dort der Weg in die Freiheit?
Ein schwaches Leuchten blitzt durch den Tau,
vergeht in den dichten Nebelschwaden.
Das diffuse Flackern ist verschwunden
Die Fe versinken im Boden,
der Gang ist schwer und voller Verzweiflung.
Wird dies alles jemals enden?
Das kleine Feuer weist den Weg
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