Hoch am Berg dort thront sein
Schloss, nichts entgeht des Adlers
Blicken. Seine Schergen hoch zu
Ross, lange schon den
Lebensmut ersticken.
Wer den Herrscher je geward
wird im Nu zu Stein, so sagt man
und in heller Vollmondnacht,
hrt man die Seelen seufzen lang.
[Refrain:]
Er ist der Herr der Dunkelheit,
Tod ist sein Geleit. Der Herr der Einsamkeit, sein Hauch die Seele lsst gefrieren!
Er ist der Herr der Dunkelheit,
Tod ist sein Geleit. Der Herr der Einsamkeit, sein Hauch die Seele lsst gefrieren!
(... sein Hauch die Seele lsst gefrieren!)
So geschah es, dass tapf're Mnner
einen sich zum Kampf der Tyrannei,
sie zogen gen des Frsten Schloss
zogen aus und kehrten niemals heim.
Und so wurd's das Los der Frauen
Zu befreien Land und Mnnerschar,
eilten fort in Gottvertrauen,
niemand sie je wiedersah.
[Refrain]
Schlielich war's ein Mdchen zart,
den Berg des Unheils zu erklimmen,
Mitleid war's, was sie empfand,
stehend unter kalten Mauers Zinnen.
Sie berhrte Tr und Tor,
gleich einem Sonnenstrahl.
Wrme fllte jenen Ort
und das Schloss zu
Staub zerfallen war
[Refrain:]
... der Herr der Dunkelheit...
... der Herr der
Einsamkeit...
... sein Hauch die Seele lsst gefrieren!
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