Ich bin auf langer Wanderschaft,
von Dorf zu Dorf, von Stadt zu Stadt,
mal ganz allein, mal mit Gesell,
Land auf, Land ab, traditionell.
Mit nichts als meinen Stenz bewehrt,
mein Hab und Gut ist fest verschnrt.
Der Charlie an der Schulter hngt,
die Nase meinen Weg mir lenkt.
Am Leib trag ich nur Kluft und Hut,
die Staude und bin Wohlgemut,
mit Fleiss und Spucke zu erwandern,
die Erfahrungen der anderen.
So sammele ich im Wanderbuch,
das Zeugnis meiner Arbeit nun,
spreche znftig vor, der Siegel pracht,
zu ehren meinen Fremden-Schacht.
Du Tippelbruder, Wandersmann,
du lustiger Geselle,
setz dich zu uns, hab teil daran,
an unserer Feuerstelle!
Schenk dir nur krftig nach, greif zu,
geniessen wir die Nacht!
Bevor du morgen weiterziehst,
wird gesungen und gelacht!
So wandere ich tagein, tagaus,
bin jahrelang fort von Zuhaus',
bei jedem Wetter drauf bedacht,
zu finden einen Platz zur Nacht.
Und wenn Kuhkppe manchmal lachen,
so schert's mich nicht und meine Sache,
denn einst einheimisch meld ich mich,
dann werd' ich Meister und dann lach ich!
Du Tippelbruder, Wandersmann,
du lustiger Geselle,
setz dich zu uns, hab teil daran,
an unserer Feuerstelle!
Schenk dir nur krftig nach, greif zu,
geniessen wir die Nacht!
Bevor du morgen weiterziehst,
wird gesungen und gelacht!
Du Tippelbruder, Wandersmann,
du lustiger Geselle,
setz dich zu uns, hab teil daran,
an unserer Feuerstelle!
Schenk dir nur krftig nach, greif zu,
geniessen wir die Nacht!
Bevor du morgen weiterziehst,
wird gesungen und gelacht!
Du Tippelbruder, Wandersmann,
du lustiger Geselle,
jetzt ziehst du fort, ich stell mir vor
ich wre an deiner Stelle!
Der Wind dir um die Nase weht,
in Freiheit, Schritt fr Schritt,
ich blick vertrumt zum Horizont,
ich wrde gerne mit.
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