An schlafende, lngst schon vergessene Orte
Entfhrt mich die Spur der Gedanken:
In alten Regalen, zu Bchern gebunden,
Ruht welkes Papier es entfachte
Das Blut vieler Enkel und Tchter, es brachte
Erlsung von schmerzenden Wunden
Und lie sie in Richtung des Sonnenlichts wanken;
Am Gehstock, sie sttzender Worte.
Mit staubigen, krummen, vergoldeten Rcken,
Zu schwach fr die brennenden Lasten
Bezwangen sie Zweifel, erklommen sie Trme
Und stieen auf mchtigen Flgeln
Hinab, um Mchte des Feindes zu zgeln,
Wie Flammen im Atem der Strme
Sie kannten nicht Feigheit, den Tod, noch das Rasten,
Sie kannten nur edles Verzcken.
Verweht mir der Wind auch die brechenden Seiten,
Verstummt auch das Lied in den Straen
Die Fenster, in denen die Menschen einst saen,
Erzhlen von anderen Zeiten.
Vielleicht wird die Zukunft, tief in ihren Reihen,
Den Einen, die Eine, das finden
Gekommen, um uns von der Schmach zu befreien,
Die Drrezeit zu berwinden.
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