Ich erwache aus traumlosen Schlaf,
bern mir ein Mond so rot wie Blut.
Unruhig tret ich vor meine Tr,
Angefacht von innren Glut.
Schreite barfu durch herbstliches Laub,
Spre, wie der Regen mich durchnsst.
Du bist da drauen, wartest auf mich.
Etwas, das mich nicht in Ruhe lsst.
Nimm meine Hand
Und folge mir ins Mondlicht
Hab keine Angst!
Im Mondlicht sind wir beide frei.
Wohlverborgen erwartest du mich:
Wei wie Schnee dein Kleid im Licht erscheint,
Zart umgarnt dich das tanzende Laub.
Nach langer Zeit erneut mit dir vereint.
Wenn sie wssten, dass du bei mir bist,
Wre unser Leben schnell verwirkt,
Doch sie ahnen nicht, dass es so ist,
Und das Dunkel unsre Liebe birgt.
Nimm meine Hand
Und folge mir ins Mondlicht
Hab keine Angst!
Im Mondlicht sind wir beide frei.
Nimm meine Hand
Und folge mir ins Mondlicht
Hab keine Angst!
Im Mondlicht sind wir beide frei.