Wie die Trume mich erdrcken,
Knnen nicht die eignen sein.
Immer sickern sie durch Lcken
in den mden Geist hinein.
Mich packt Sehnsucht nach der Ferne.
Fhlt sich so nicht Heimweh an?
Furchtlos wrde ich so gerne
Zu mir kommen irgendwann.
Ich krieg es raus:
Wer oder was hier vorgeht.
Was mir auch noch bevorsteht:
Ich krieg es raus!
Viel zu scheu, doch brech ich auf.
Ich breche auf und suche irgendeinen Sinn.
Alles neu: Ich breche auf.
Ich mach mich auf: Was kommt heraus?
Wo fhrt es hin?
Wohnt mir wohl ein zweites Wesen,
tobend, wtend, in der Brust?
Ist es immer da gewesen?
Ist es meiner sich bewusst?
Und ich muss es weiter jagen,
hetz dem Herz im Zickzack nach.
Es hat sich zu oft verschlagen,
voller Angst davon gemacht.
Ich krieg es raus:
Wer oder was hier vorgeht.
Was mir auch noch bevorsteht:
Ich krieg es raus!
Viel zu scheu, doch brech ich auf.
Ich breche auf und suche irgendeinen Sinn.
Alles neu: Ich breche auf.
Ich mach mich auf: Was kommt heraus?
Wo fhrt es hin?
Ich krieg es raus:
Wer oder was hier vorgeht.
Was mir auch noch bevorsteht:
Ich krieg es raus!
Nun ist es raus,
schlgt in der Hand statt in der Brust.
Ich war mir doch nie selbst bewusst.
Ich bin Zuhaus.
Viel zu scheu, doch brech ich auf.
Ich breche auf und suche irgendeinen Sinn.
Alles neu: Ich breche auf.
Ich mach mich auf: Was kommt heraus?
Wo fhrt es hin?