Willkommen in der Finsternis, im Reich von Wurm und Made.
Allein und einsam du nun bist, in deinem kalten Grabe.
Die Mutter nur ein bleicher Leib, gestorben schon vor Tagen.
Der Leichnam hat geboren dich, ins dunkle Land der Klagen.
Gar schauderhaft ist deine Welt, voll Moder und Verwesung,
nur Tod und Fulniss um dich her, es gibt keine Genesung.
Kein Lichtstrahl bringt dir jemals Trost, kalt ist's im feuchten Schreine,
dein einzig Freund, das ist der Tod, lsst dich nicht mehr alleine.
Geboren, gelebt, gestorben und verwest...
So fristest du nun deine Zeit und wartest auf Erlsung,
bald hllt die Dunkelheit dich ein in trauernder Vergebung.
Und schaust du manchmal auch das Licht, durch das Gewrms Getmmel.
Hoffnung gibt es fr dich nicht, verschlossen bleibt der Himmel.